Was wird wo von wem gemacht – und womit?
Die Zeiten, in denen Websites, Intranets und Online-Marketing-Kampagnen von einer oder nur wenigen Personen inhaltlich weiterentwickelt worden sind, neigen sich dem Ende. Zu groß und vielfältig sind die Aufgaben.
Um dennoch mehr Personen mit mehr kommunikativen Aufgaben zu administrieren, ist die Etablierung eines oder mehrerer Content-Workflows empfehlenswert.
Ein Content-Workflow sollte Folgendes regeln:
Idealerweise geschieht dies über ein zentrales Dokumenten- oder Content-Management-System inkl. Anbindung an genutzte soziale Netzwerke via API-Schnittstellen. Da sich jedoch auch die Eingabe neuer Inhalte immer mehr diversifiziert – z. B. Twittern mithilfe des Smartphones – stellt sich die Frage, ob alle Inhalte zentral gespeichert werden können bzw. müssen.